Deutschlands erster Schützenpark in Gotha
Herz des Schützenparks ist das Sterzingdenkmal
Die Büste stand bis 1954 an ihrem Platz, dann verschwand sie. Die Einweihung des sa-
niertenten Denkmals war am 08. 08 1997.
Ein Garten als Mensch. Studenten der Aachener Fachhochschule versuchten dieses Thema 1998 im Schützenpark der Gothaer Altschützen umzusetzen. Die Leitung hatte Prof. Boeminghaus und der Designer Victor Prischtt. Seitens der Altschützen wurden besonders von Schützenkamerad Hans Beck viele Vorschläge dazu eingebracht.
An der Gestaltung des Parks sollen Schützenvereinigungen aus ganz Deutschland mitwirken. Sie kön-
nen als Geschenk Bäume, Bänke oder Steine mitbringen. Aus diesen Teilen wird dann der symbolisierte Schütze in Parkform gestaltet.
Ohne die notwendigen Eigenleistungen der Altschützen vor Ort beläuft sich der geschätzte Finanzbedarf auf ca.80.000,00 €.
Bislang beteiligte sich die Schützengilde d.Stadt Uel-
zen mit dem Aufstellen eines Schnedesteins(Bild re.) und der Pflanzung von 7 Eichen, die Bevenser Gilde von 1220 mit einem Stein, der Förderverein Deutsche Schützentradition mit dem "Schützenstein" und die Priviligierte Schützengesellschaft Goslar v.1220 mit einer Bankgruppe (Bild in der Mitte). Der Ehrenvogt der "Goslaer" Helmut Becker spendete eine Bank!